Nahttechniken

In der Zahnheilkunde gelten die Implantologie und plastische Parodontalchirurgie als die bewährtesten medizinischen Anwendungsdisziplinen dentalchirurgischer Nahttechniken.

Spannungsfreie Wundverschlüsse sind dabei essenziell, um negative Resultate oralchirurgischer Eingriffe zu vermeiden.

Die Qualität der Wundnaht entscheidet daher maßgeblich über den Erfolg oder Misserfolg einer Operation.

Aus diesem Grund sollte dem Wundverschluss genügend Zeit gewidmet werden und er sollte nur von qualifiziertem und geschultem Personal praktiziert werden.

Zum Vergleich …

Die Mundschleimhaut ist naturgemäß Millionen von Keimen ausgesetzt.

Die potentielle Gefahr einer Infektion liegt bei sauberen Wunden bei ca. 2%. Werden hingegen kontaminierte Wunden chirurgisch vernäht, erhöht sich das Infektionsrisiko bei gleicher Nahttechnik und gleichem Nahtmaterial auf bis zu 11%!

Ein sauberer Wundverschluss ist daher unabdingbar!

Damit ein sauberer und spannungsfreier Wundverschluss gewährleistet werden kann, ist die Anwendung der richtigen Nahttechniken mit den richtigen Nahtmaterialien entscheidend!

Welche Nahttechniken in der Praxis zur Anwendung kommen, das erfahren Sie im aktuellen Blogbeitrag!


Einzelknopfnaht

Die Einzelknopfnaht ist die am häufigsten verwendete Nahttechnik zur Stabilisierung komplexer Wundlappen.

Die Nahttechnik ermöglicht es oberflächliche, nicht klaffende Wunden einfach, schnell und fest zu verschließen.

Die größten Vorteile von Einzelknopfnähten liegen in der

universellen Anwendbarkeit und

einfachen Erlernbarkeit.

Durch ihre Simplizität ist es möglich, relativ schnell positive Resultate zu erzielen.

Löst sich eine Nahtschlinge oder reißt komplett aus, besteht zudem nicht die Gefahr, dass sich die gesamte Naht öffnet und die Wunde neu vernäht werden muss. Auch bei Verunreinigungen und Infektionen der Wunde kann lokal eingegriffen werden und es ist kein zwangsläufiger Verlust des kompletten Wundverschlusses zu befürchten.

Komplizierte Wunden können jedoch eine Herausforderung für Einzelknopfnähte darstellen.

Die Verwendung dieser Nahttechnik ist sehr funktionell geprägt und liefert kosmetisch nicht immer die besten Ergebnisse.

Besonders bei starken Scherkräften, die auf die Wunde einwirken, ist die Einzelknopfnaht nicht die geeignetste Methode, um Spannung aus den Wundlappen zu nehmen.

Visualisierung einer großen Anstrengung, einer großen Anstrengung, einer Herausforderung durch einem einen Felsbrocken den Berg hochschiebenden Menschen.

So sind beispielweise nach interforaminalen Implantationen im Unterkiefer Kombinationen aus Einzelknopfnähten und horizontalen Matratzennähten denkbar, um ein Einrollen der Wundränder zu vermeiden und für ausreichend Stabilität zu sorgen.

Anwendungsfall

In der Praxis unterscheidet man zwei Arten von Einzelknopfnähten:

Abbildung multipler einfacher Einzelknopfnähte.
Einfache Einzelknopfnaht

Einfache Einzelknopfnaht

Die einfache Einzelknopfnaht wird im Rahmen dentalchirurgischer Nahttechniken auch als überwendliche Einzelknopfnaht bezeichnet.

Ihren Namen hat die Nahttechnik aufgrund ihrer über die Wundränder hinausragenden Fäden.

Vorgehensweise

Beim Anwenden der Einzelknopfnaht wird die (Schleim)Haut an beiden Wundrändern durchstochen und mit einem kurzlaufenden Faden durchzogen.

Abschließend wird die Naht mit einem neben dem Inzisionsspalt zu platzierenden chirurgischen Knoten verschlossen.


Rückstichnaht

Rückstichnähte sind Modifikationen der einfachen Einzelknopfnaht.

Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Chirurgie, da sie eine weitaus bessere Adaption der Wundränder ermöglichen und für mehr Stabilität sorgen.

Mit Rückstichnähten werden vor allem besonders tiefe, klaffende Wunden versorgt, deren Verschluss hohe Zugkräfte erfordert.

Abbildung zweier Nahttechniken: einer Rückstichnaht und einfachen Einzelknopfnaht im Vergleich samt Legende und Erklärungen.
Vergleich Rückstichnaht und einfache Einzelknopfnaht

Anwendungsfall

In der Praxis unterscheidet man dabei zwei Arten von Rückstichnähten:

Abbildung dreier Rückstichnähte nach Donati und McMillen als Nahttechnik samt Legende und Stichmuster.
Rückstichnaht nach Donati und McMillen

Rückstichnaht nach Donati und McMillen

Die Rückstichnaht nach Donati und McMillen ist die klassische Rückstichnaht.

Die größten Vorteile dieser Nahttechnik liegen in der

➕ präzisen Adaption der Wundränder und

➕ sehr festen und stufenlosen Wundnaht.

Vorgehensweise

Die Stichführung der Nahttechnik erfolgt symmetrisch in einem Viertelkreis (2) durch die Dermis und Epidermis beider Wundseiten (1 → 3).

Anschließend wird die Nadel auf der gegenüberliegenden Wundseite ausgestochen (3) und oberflächlich zwischen Wundrand und dem Austrittsloch wieder eingestochen (4), bevor der Faden erneut in einem Viertelkreis durch beide Innenwände des Wundspalts geführt (5) und oberflächlich ausgestochen wird (6).

Der Knoten erfolgt horizontal zum Wundspalt auf Seiten der ersten Einstichstelle (6 → 1).

Insgesamt sind zur Durchführung der Nahttechnik vier Einstichlöcher notwendig. Auf beiden Wundseiten jeweils zwei.

➖ Die mehrfache Penetration der Haut kann allerdings für ein unschönes kosmetisches Gesamtbild sorgen und es können narbige Stichpunkte zurückbleiben.

Rückstichnaht nach Allgöwer

Die Rückstichnaht nach Allgöwer ist eine Modifikation der Rückstichnaht nach Donati und McMillen.

Der größte Vorteil dieser Nahttechnik besteht in dem

➕ guten ästhetischen Gesamtergebnis, welches durch die lediglich zweifache Penetration der Oberhaut erzielt werden kann.

Daher wird die Nahttechnik für Wundbehandlungen verwendet, die an optisch gut sichtbaren Stellen wie Haaransätzen vorgenommen werden müssen.

Vorgehensweise

Die Vorgehensweise der Nahttechnik ist ähnlich zu der, der Rückstichnaht nach Donati und McMillen.

Die Stichführung erfolgt ebenfalls viertelkreisförmig (2) durch die Dermis (1 → 3). Anschließend erfolgt allerdings der sofortige Rundstich durch die Subkutis (3) und die Rückführung des Fadens unter der Hautoberfläche zur Einstichseite (4), wo sie dann in einem kleinen Abstand zur Einstichstelle wieder ausgestochen wird (5).

➖ Die Naht sitzt allerdings aufgrund des kontralateralen Rundstichs nicht so fest wie die beiden anderen Einzelknopfnähte.

Abbildung dreier Rückstichnähte nach Allgöwer samt Legende und Stichmuster.
Rückstichnaht nach Allgöwer

Matratzennaht

Unter den dentalchirurgischen Nahttechniken lassen sich Matratzennähte in die Kategorie der Einzelnähte einordnen.

Sie sind Vierstichnähte, was bedeutet, dass Nadel und Faden das Gewebe rund vier Mal durchziehen.

Die Nähte verlaufen beidseitig parallel, quer oder überkreuzt zum Wundrand und starten in der Zahnmedizin grundsätzlich alle bukkal, damit die überstehenden Fadenenden die Zunge während der Heilungsphase nicht stören.

Die größten Vorteile von Matratzennähten bestehen in

➕ der Fähigkeit Spannung aus Hautlappen zu nehmen und

➕ den multiplen Anwendungsszenarien, je nach Art und Ausgestaltung der Matratzennaht.

Anwendungsfall

Grundsätzlich lassen sich drei verschiedene Arten von Matratzennähten unterscheiden, die in ihrer Ausgestaltung variieren:

Die Wundnaht verläuft dabei je nach Art der Matratzennaht beidseitig parallel, quer oder überkreuzt zum Wundspalt.

Abbildung dreier Nahttechniken:  die horizontale-, vertikale- und überkreuzte Matratzennaht.
3 Arten von Matratzennähten


Horizontale Matratzennaht

Nahttechniken: Abbildung vierer horizontaler Matratzennähte als Nahttechnik samt Legende und Stichmuster.
Horizontale Matratzennaht

Die horizontale Matratzennaht wird größtenteils für größere Weichgewebsadaptionen verwendet.

Die größten Vorteile dieser Nahttechnik liegen in den Fähigkeiten,

➕ geknüpfte Einzelknopfnähte zu entlasten und

➕ Spannung aus den Hautlappen zu nehmen.

Vorgehensweise

Bei der horizontalen Matratzennaht werden beide Wundseiten penetriert und die Nadel-Faden-Kombinationen parallel zum ersten Fadenverlauf (1 → 3) auf die zuerst penetrierte Wundseite zurückgeführt (4, 5, 6) und ausgestochen (7).

Der Knoten erfolgt abschließend zwischen Ein- und Ausstichstelle der zuerst penetrierten Wundseite (8).


Vertikale Matratzennaht

Nahttechniken: Abbildung multipler vertikaler Matratzennähte als Nahttechnik samt Legende und Stichmuster.
Vertikale Matratzennaht

Die vertikale Matratzennaht wird am häufigsten in der Extraktions-, Parodontal- und Implantatchirurgie zur Deckung primärer Wundverschlüsse verwendet.

Der größte Vorteil dieser Nahttechnik liegt in der

➕ platzsparenden Nähweise.

Die Nahttechnik eignet sich am besten für interdentale Anwendungsfälle. Sie finden überall dort Anwendung, wo für ausschweifende horizontale Nähte nicht genügend Platz vorhanden ist!

Vorgehensweise

Die vertikale Matratzennaht folgt einer ähnlichen Vorgehensweise wie die der horizontalen Matratzennaht.

Sie unterscheiden sich lediglich beim Rückstich (3 → 4). Bei der vertikalen Matratzennaht erfolgt dieser senkrecht zum Wundspalt und nicht horizontal.

Der Knoten erfolgt ebenfalls zwischen Ein- und Ausstichstelle der zuerst penetrierten Wundseite (6 → 7).


Überkreuzte Matratzennaht

Nahttechniken: Abbildung multipler überkreuzter Matratzennähte samt Legende und Stichmuster.
Überkreuzte Matratzennaht

Die überkreuzte Matratzennaht kommt häufig bei Extraktionen oder inhomogenen Kammerverläufen zum Einsatz.

Der größte Vorteil dieser Nahttechnik liegt in der

➕ Fähigkeit Wundränder zu stabilisieren.

Vorgehensweise

Auch bei der überkreuzten Matratzennaht werden beide Wundseiten zunächst einmal penetriert (1, 3). Allerdings wird der Wundspalt beim Rückstich diagonal unterführt (6) und die Nadel anschließend ausgestochen (7).

Der Knoten erfolgt parallel zum Inzisionsspalt (6 → 7).

Ausführung

Matratzennähte können als

ausgeführt werden.

Einzelnaht

Bei einer Einzelnaht wird jeder Stich einzeln abgebunden, bevor eine neue Naht gesetzt wird.

Abbildung multipler Einzelnähte.
Einzelnähte

Fortlaufende Naht

Abbildung einer fortlaufenden Naht.
Fortlaufende Naht

Fortlaufende Nähte werden zur Behandlung von großen und tiefen Schnitten, sowie für Wunden verwendet, bei denen möglichst wenig stechende Fadenenden benötigt werden.

Dazu zählen die Behandlung von Reihenextraktionen im Frontzahnbereich, Eingriffe in zahnlosen Kiefern oder Umstellungsosteotomien im Oberkiefer.

Nähte dieser Art dienen der funktionellen Wiederherstellung physiologischer mukogingivaler Anatomie, bei der keinerlei ästhetische Ansprüche bestehen.

Die größten Vorteile fortlaufender Nähte bestehen in

➕ der schnellen Durchführbarkeit,

➕ der sparsamen Materialverwendung

➕ dem einheitlichen und dichten Wundverschluss und

➕ der beliebigen Ausdehnung der Nähte, die nur durch die Gesamtlänge des Fadens limitiert ist.

Vorgehensweise

Bei fortlaufenden Nähten setzt sich das Stichmuster weiter fort, bis die Wunde endgültig verschlossen ist.

Beginnend mit einem chirurgischen Knoten nach einer Einzelknopfnaht wird das Stichmuster weiter fortgeführt, bis die Wunde endgültig verschlossen ist. Abschließend wird die Naht mit einem durch eine Schlaufe laufenden Fadenende final verschlossen.

Anwendungsfall

In der Implantologie und plastischen Parodontalchirurgie unterscheidet man bei fortlaufenden Nahttechniken zwischen :

  • der einfachen fortlaufenden Naht (Spiralnaht)
  • der rückgeschlungenen fortlaufenden Naht (fortlaufende Naht mit Unterschlingungen) und
  • der abgesicherten fortlaufenden Naht mit Unterschlingungen (die eine modifizierte Variante der rückgeschlungenen fortlaufenden Naht darstellt.)

Einfache fortlaufende Naht

Vorgehensweise

Die fortlaufende Spiralnaht beginnt mit einer einfachen Einzelknopfnaht.

Nach der Knotensetzung wird der Stich über das lange Ende der Nadel-Faden-Kombination fortgesetzt.

Dazu wird die Nadel von außen in den apikalen Lappen eingestochen (1), subkutan ausgestochen und fixiert. Anschließend wird die Nadel durch die Innenwand des gegenüberliegenden Wundrands geführt (2) und wieder ausgestochen (3). Der Faden wird mit moderater Spannung nachgezogen und in einem Abstand von circa 2-3mm zur primären Einstichstelle erneut am apikalen Wundrand angesetzt (4).

Das Vorgehen wiederholt sich bis das mesiale Ende der Wunde erreicht wurde und wird abschließend mit einem weiteren chirurgischen Knoten gesichert und neben der Inzision positioniert.

Im Gegensatz zur rückgeschlungenen fortlaufenden Naht hat die Spiralnaht jedoch nur eine geringe klinische Relevanz.

Nahttechniken: Abbildung einer Spiralnaht als Nahttechnik samt Stichmuster.
Spiralnaht
Nahttechniken: Abbildung einer rückgeschlungenen fortlaufenden Naht samt Stichmuster.
Rückgeschlungene fortlaufende Naht

Rückgeschlungene fortlaufende Naht

Vorgehensweise

Die rückgeschlungene fortlaufende Naht weist einen ähnlichen Nähprozess wie die Spiralnaht auf.

Das Vorgehen ist bis zur Durchdringung des koronalen Wundlappens analog. Beide Nahttechniken unterscheiden sich erst bei der Rückführung des Fadens.

Bei der rückgeschlungenen fortlaufenden Naht wird dieser nicht vollständig durch den Wundrand gezogen, sodass eine kleine Schleife zwischen Knoten und apikaler Wundseite entsteht (2). Nun wird die Nadel zum mobilisierten Wundrand zurückgeführt, gewendet (3) und anschließend von außerhalb durch die Schlaufe gezogen (4).

Dieses Verfahren wird wie bei allen fortlaufenden Nähten iterativ fortgeführt bis der Wundspalt vollständig verschlossen ist.


Laurell-Gottlow-Naht

Die Laurell-Naht oder auch Laurell- Gottlow-Naht ermöglicht es zwei Nahttechniken in einem Nähvorgang zu kombinieren: die Einzelknopfnahttechnik und die horizontale- oder vertikale Matratzennahttechnik.

Laurell-Gottlow-Nähte kommen vor allem bei der Membrantechnik in der Parodontologie zur Knochen- und Geweberegeneration zum Einsatz.

Der größte Vorteil der modifizierten Laurell-Gottlow-Nähte besteht in dem

➕ zweischichtigen Nähprozess. Durch die Kombination aus Matratzen- und Einzelknopfnaht können selbst breite Interdentalräume relativ einfach verschlossen werden.

Mit der Matratzennaht als Grundform weisen Laurell- Gottlow-Nähte dieselben indikationsbezogenen Eigenschaften auf.

Anwendungsfall

Grundsätzlich lassen sich zwei verschiedene Arten von Laurell-Gottlow-Nähten unterscheiden, die in ihrer Ausführung variieren:

Die Vorgehensweise beider Nahttechniken unterscheidet sich im Wesentlichen in einem Punkt – der Ausgangsnaht.

Horizontale Laurell-Gottlow-Naht

Vorgehensweise

Bei einer horizontalen Laurell-Gottlow-Naht wird zunächst eine horizontale Matratzennaht gestochen (1, 2, 3, 4, 5).

Diese wird nach dem Ausstich allerdings nicht mittels Instrumentenknoten fixiert, sondern mit einem vorsichtigen Zug an beiden Fadenenden gestrafft.

Abschließend wird die Nadel durch eine aufgrund der Straffung entstehende Schlaufe geführt und in einem letzten Schritt verknotet (6).

Nahttechniken: Abbildung zweier horizontaler Laurell-Gottlow-Nähte samt Stichmuster.
Horizontale Laurell-Gottlow-Naht
Nahttechniken: Abbildung zweier vertikaler Laurell-Gottlow-Nähte samt Stichmuster.
Vertikale Laurell-Gottlow-Naht

Vertikale Laurell-Gottlow-Naht

Vorgehensweise

Bei einer vertikalen Laurell-Gottlow-Naht dient zunächst eine vertikale Matratzennaht als Grundform (1, 2, 3, 4).

Das weitere Vorgehen ist analog zur horizontalen Laurell-Gottlow-Naht. Eine kleine Schlaufe wird durch den vorsichtigen Zug beider Fadenenden erzeugt und der Faden mesial oder distal durchgeführt (5).

Abschließend wird die Schlaufe neben der Inzisionslinie positioniert und die Fadenenden auf der anderen Wundseite mithilfe eines Instrumentenknochens verschlossen.

Kombination aus Matratzen- und Einzelknopfnaht

So schließt die vertikale Laurell-Gottlow-Naht Wunde nah wie eine vertikale Matratzennaht und wird oberflächlich wie eine Einzelknopfnaht behandelt.


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